Soeben habe ich eine tolle Handy-Software für alle Bus- und Bahn-Fahrer im Raum Stuttgart entdeckt: www.PushAndRide.de.
Es handelt sich um eine kleine Java-Anwendung, die man einfach auf das Handy (oder die Speicherkarte) lädt. Und schon hat man den Fahrplan im Verkehrsverbund Stuttgart (VVS) auf dem Handy und kann nach Verbindungen suchen. Der riesige Vorteil: es ist keine Internetverbindung vom Handy aus notwendig. Da die Software ebenfalls kostenlos ist, fallen überhaupt keine Gebühren an. Wie die Software funktioniert, zeigt dieses Video:
Um eine Aktualisierung der Fahrpläne nicht zu verpassen, sollte man ab und zu den Push&Ride Blog besuchen oder beim Download den Newsletter abonnieren.
Die Macher von Push&Ride sind drei Stuttgarter Studenten. Sie arbeiten derzeit an weiteren Versionen für andere Großstädte wie München und die Bestimmung der aktuellen Position via GPS. Ortskundige sind aber mit der Haltestellen-Eingabe über Tastatur deutlich schneller.
Alternative Angebote zum Abfragen von VVS Fahrplänen gibt es mehrere. Auch wenn der Service selbst jeweils kostenlos ist, fallen mit allen Alternativen Handygebühren für SMS oder Internetverbindung an:
Quelle: Adtagg über ZVV
An einigen Fahrplänen befinden sich 2D-Barcodes, sogenannte QR-Codes. Diese muss man abfotografieren und ein QR-Reader wandelt den Code in eine Internetadresse um. Auf dieser Internetadresse kann man dann den jeweiligen Fahrplan als Java-Anwendung herunterladen. Danach ist der Fahrplan auch ohne Internetverbindung auf dem Handy verfügbar. Letztendlich hat der QR-Code also nur das Eintippen der Internetadresse erspart.
Das System mit QR Codes ist deutschlandweit laut VVS einmalig. Im Ausland, vor allem in Japan, ist dieses System aber schon länger verfügbar.
Über http://mobil.vvs.de gibt es ein schlankes Formular der VVS Fahrplanauskunft. Dasselbe gibt es auch von der Deutschen Bahn unter http://mobile.bahn.de. Andere Verkehrsverbunde müssten ein ähnliches Angebot haben.
Für ältere Handys gibt es auch noch die VVS Fahrplanauskunft via WAP auf wap.vvs.de. Die Deutsche Bahn hat inzwischen kein WAP-Portal mehr, sondern nur noch obiges Mobile-Portal.
Bei der VVS SMS-Auskunft erhält man nach dem Senden einer SMS (normale SMS-Kosten des Providers) eine Verbindungsauskunft.
Wenn bei einem Imbiss auf der Speiseliste “Döner 2,50€; Dönerkebab 2,50€” oder “Döner vegetarisch 2€; Döner ohne Fleisch 2€” steht, darf man zu Recht verwundert sein und denken “das ist Spam!”. Schließlich bezeichnet Döner das gleiche wie Dönerkebab und vegetarisch bedeutet ohne Fleisch.
Wenn ein Suchmaschinenbot Internetseiten durchsucht und feststellt, dass mehrere Seiten genau denselben Inhalt haben bzw. derselbe Inhalt über verschiedene Adressen zu erreichen ist, dann ordnen die Bots diese Seite auch als Spam(versuch) ein. Das Ergebnis ist ein schlechteres Ranking bei Google & Co.
Was viele nicht wissen: http://stevie-o.de und http://www.stevie-o.de sind zwei verschiedene Adressen – schließlich schreibt man die Adressen unterschiedlich! Die Lösung mit einfacher Anleitung gibts hier: Weiterlesen »
Ich habe über GoLocal bereits einen Beitrag geschrieben und inzwischen eine Antwort vom GoLocal-Team zu meinen vielen Fragen erhalten.
Wie ihr es von meinen Blogbeiträgen gewohnt seid, habe ich alles mögliche nachgefragt. Da das Portal erst startet, will das GoLocal-Team noch nicht die Strategie vollkommen offenlegen. Trotzdem habe ich recht ausführliche Antworten per Email erhalten:
Hinweis (Mai 2010): Auch wenn sich inzwischen einiges getan hat, die Aktion mit dem gratis USB-Stick gilt immernoch!
Von den Machern von PeterZahlt und GoYellow gibt es seit Anfang Februar einen neuen Service, der sich noch bis 10. März in der Betaphase befindet: GoLocal.
Auf dieser Seite kann man jegliches Gewerbe bewerten: Handwerker, Diskotheken, Restaurants, Kinos, Flughäfen, Sportvereine, Sexshops, Swingerclubs – alles, was das Herz begehrt. Es gibt das bewährte -Bewertungssystem, man kann einen Text verfassen und das Gewerbe mit Tags (sog. Beschreibungswörter) versehen. Auf der Webseite ist außerdem Google Maps eingebunden, so dass man einen guten Überblick bekommt, wo das jeweilige Gewerbe sich befindet. Im Grunde ist alles recht simpel und schlicht gehalten – und vielleicht wird das zum Erfolg führen.
Zur Zeit gibt es noch ein Special für alle, die sich anmelden (was momentan auch noch nötig ist, um den Service überhaupt nutzen zu können): Für die Registrierung erhält man einen praktischen 1 GB USB-Stick, nachdem man zehn Bewertungen gemacht hat. Das geht recht schnell, da man wirklich einfach alles bewerten kann und nur einen kurzen Text oder ein paar Stichwörter schreiben muss. Zusätzlich erhalten die fünf aktivsten Mitglieder eines Monats ein aktuelles UMTS-Handy.
Heute erreichte mich der eBay-Newsletter mit einer freudigen Nachricht: Bei privaten Verkäufen mit 1 Euro Startpreis und Galeriebild fallen ab 20. Februar 2008 keine Gebühren mehr an! Da ich sowieso alles ab 1 Euro reinstelle, um mehr potentielle Käufer auf mein Angebot aufmerksam zu machen, ist das eine super Nachricht. Aber warum sollte eBay günstiger werden?
Die Preiserhöhungen standen natürlich nicht im Newsletter, sondern tauchen erst in den Details der Preisänderungen auf: bei Verkaufspreisen bis 50 Euro wird die Verkaufsprovision von derzeit 5% auf 8% erhöht.
Da hab ich natürlich gleich mal nachgerechnet: bei der momentanen Volksauktion-Aktion kostet eine Auktion mit 1 Euro Startgebot und Galeriebild 49 Cent. Verkauft man also etwas für 1 Euro, zahlt man derzeit 54 Cent Gebühren. Bei einem Verkaufspreis von 50 Euro sind es 2,99 Euro. Mit den neuen Gebühren zahlt man dagegen 5 Cent bzw. 4 Euro. Bei teureren Artikeln sind also die alten Gebühren günstiger, bei billigen Artikeln die neuen Gebühren. Die Grenze liegt bei einem Verkaufspreis von 16,33 Euro. Wer also gerade potentiell billige Artikel verkaufen will, sollte noch bis 20. Februar warten. Die teuren Artikel sollte man noch vorher reinstellen!
Neu wird allerdings auch sein, dass man keine Gebühren zahlen muss, wenn der Artikel nicht verkauft wurde. Man darf sich also sicherlich auf noch mehr Spaßauktionen (oder Schrott) freuen
Schnäppchen-Suche und eBay-Alternativen
Eine gute Auktionssuchmaschine ist AlleAuktionen.de, wo nach deinem Suchbegriff in 80 Auktionsportalen gesucht wird. Weiterlesen »
Letzte Kommentare