Über GoogleWatchBlog.de, ein Blog mit News rund um Google, habe ich ein paar neue Dinge über Google, die Suchzukunft und den Datenschutz erfahren:
Update:
Mit der zusätzlichen Software OTR Proxy kann man mit jedem beliebigen ICQ- und AIM-Client die Off-the-Record-Verschlüsselung (OTR) nutzen.
QIP unterstützt kein OTR und bis jetzt ist es auch noch nicht geplant. Die Entwickler im QIP-Forum scheinen kein großes Interesse daran zu haben, da es ja schon eine Verschlüsselung gebe. Dafür muss man im Nachrichtenfenster auf den Schlüssel klicken und ein Passwort eingeben:
. Nachteil: das ist nur möglich, wenn das Gegenüber auch QIP nutzt, und dieser muss dann das Passwort bei sich eingeben, um die Nachricht lesen zu können.
Das neue QIP Infinium, das noch in der Betaphase ist, unterstützt jedoch das Jabber-Protokoll, mit dem man Nachrichten verschlüsseln kann und mit anderen ICQ-Benutzern kommunizieren kann. Die ICQ-Clienten Trillian, Miranda IM oder Pidgin unterstützen jedoch OTR. Vor allem für das ähnlich wie QIP ressourcenfreundliche und werbefreie Miranda IM gibt es so wie bei Firefox für fast alles Plugins. Allerdings bleibt eine Nachricht nur dann auf dem ganzen Weg verschlüsselt, wenn auch der Empfänger einen Client einsetzt, der die Verschlüsselung kennt. Wenn also jemand mit Miranda IM eine OTR-verschlüsselte Nachricht an einen ICQ6-Benutzer verschickt, ist diese Nachricht nur auf dem Weg zum Server verschlüsselt. Auf dem Weg vom Server zum Empfänger mit ICQ6 ist diese Nachricht nicht mehr verschlüsselt.
Es gibt auch extra clientunabhängige Verschlüsselungssoftware wie SimpLite, doch auch hier besteht das Problem, dass beide Seiten die Software nutzen müssen, damit die Nachricht wirklich verschlüsselt übertragen wird.
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