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	<title>Home of Stevie-O &#187; Email</title>
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	<description>Mein Wissen und meine Erfahrungen mit dem Internet und Drumherum</description>
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		<title>Web.de Warnung zur maximalen Anzahl der Emails</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Nov 2008 11:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stevie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Email]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich gibt es ja genug Konkurrenz, welche die lästige Beschränkung von Web.de FreeMail nicht enthält: das Email-Postfach ist nämlich auf 500 Nachrichten (und 12MB) begrenzt. Da die Konkurrenz unter anderem zweifelhafte Datenschutzrichtlinien hat, bleibe ich trotzdem noch beim guten, alten Web.de FreeMail &#8211; dem 42-fachen Testsieger 
Wenn das Postfach voll ist, kann man keine Emails [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich gibt es ja genug Konkurrenz, welche die lästige Beschränkung von Web.de FreeMail nicht enthält: das Email-Postfach ist nämlich auf 500 Nachrichten (und 12MB) begrenzt. Da die Konkurrenz unter anderem <a href="http://www.stevie-o.de/2008/03/12/google-vs-datenschutz/" target="_blank" title="Google und der Datenschutz" class="liinternal">zweifelhafte Datenschutzrichtlinien</a> hat, bleibe ich trotzdem noch beim guten, alten Web.de FreeMail &#8211; dem 42-fachen Testsieger <img src="http://www.stevie-o.de/wp/wp-content/uploads/rolleyes.gif" alt="" title="rolleyes" width="15" height="15" class="alignnone size-full wp-image-382" /></p>
<p>Wenn das Postfach voll ist, kann man keine Emails mehr empfangen oder versenden. Das Dreiste ist, dass man ab ca. 480 Mails im Postfach bei <em>jeder</em> eingehenden oder abgesendeten Email folgenden Hinweis von Web.de per Email erhält:<br />
<a href="http://www.stevie-o.de/wp/wp-content/uploads/webde-freemail-warnung.jpg" target="_blank" style="border:none;" class="liimagelink"><img src="http://www.stevie-o.de/wp/wp-content/uploads/webde-freemail-warnung-300x177.jpg" alt="Web.de FreeMail Warnung bei zu vielen Mails" title="Web.de FreeMail Warnung bei zu vielen Mails" width="300" height="177" class="size-medium wp-image-386" style="padding: 2px; margin: 2px; border: solid 1px grey;" /></a></p>
<p>Dadurch wird das Postfach leider noch schneller voll. Innerhalb der Email fehlt zudem rechts oben neben [Löschen] der Button [Spam], damit diese Email zukünftig sofort im Spamordner landet. Man kann die Email über selbst definierte Filter dennoch als Spam deklarieren oder sogar sofort löschen lassen: <span id="more-381"></span></p>
<p>Dazu muss man in der Menüleiste links auf &#8220;Einstellungen&#8221; klicken, dann in der neuen Menüleiste auf &#8220;Ordner&#8221; und anschließend auf &#8220;Regeln&#8221;. Dort kann man nun folgende Filterregeln erstellen, die bewirken, dass Werbung und Informationen von Web.de sofort gelöscht werden und das Postfach nicht ganz so schnell überfüllt ist:<br />
<img src="http://www.stevie-o.de/wp/wp-content/uploads/webde-werbung-loeschen.png" alt="Web.de Werbung und Informationen sofort löschen" title="Web.de Werbung und Informationen sofort löschen" width="500" height="100" class="size-full wp-image-422" /></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Anonym surfen und Emails schreiben</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 11:13:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stevie</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineservice]]></category>
		<category><![CDATA[Anonymität]]></category>
		<category><![CDATA[Email]]></category>

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		<description><![CDATA[Anonym Emails schreiben und Wegwerf-Email-Adressen
Es gibt zum einen die Möglichkeit, über sogenannte Remailer Emails zu verschicken. Ein Beispiel dafür ist AnonEmail. Man sollte vor deren Benutzung jedoch immer die Hinweise zum Datenschutz lesen, denn der Dienst EasyMail von MailAnonym gibt zum Beispiel an, die eingegebenen Email-Adressen zu speichern. Viele Emaildienste (vor allem Web.de) ordnen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Anonym Emails schreiben und Wegwerf-Email-Adressen</h3>
<p>Es gibt zum einen die Möglichkeit, über sogenannte Remailer Emails zu verschicken. Ein Beispiel dafür ist <a href="http://anonymouse.org/anonemail_de.html" target="_blank" class="liexternal">AnonEmail</a>. Man sollte vor deren Benutzung jedoch immer die Hinweise zum Datenschutz lesen, denn der Dienst EasyMail von MailAnonym gibt zum Beispiel an, die eingegebenen Email-Adressen zu speichern. Viele Emaildienste (vor allem Web.de) ordnen von Remailern empfangene Emails als Spam ein oder stellen sie erst gar nicht zu.</p>
<p><img src="http://stevie-o.de/wordpress/wp-content/uploads/wegwerfemail.gif" alt="Wegwerf-Email" style="float: left; padding: 4px;"/>Viel einfacher und sicherer ist es deshalb, sogenannte Wegwerf-Email-Adressen zu verwenden. Bei den kostenlosen Diensten wie <a href="http://www.temporarily.de" target="_blank" class="liexternal">Temporarily.de</a> oder <a href="http://www.antispam.de" target="_blank" class="liexternal">AntiSpam.de</a> kann man beliebig viele Emailadressen erhalten, die jedoch nur bis zu einem beliebigen Zeitpunkt gültig sind. Die Emails werden an deine echte, dort angegebene Email-Adresse weitergeleitet. Bei Freemailern wie Web.de oder GMX kannst du in den Einstellungen zusätzliche Absender-Email-Adressen hinzufügen, so dass deine echte Emailadresse beim Versenden verborgen bleibt.</p>
<p>Sehr nützlich sind diese Wegwerf-Email-Adressen für Registrierungen. Man gibt eine Wegwerf-Email-Adresse an, die ein paar Tage gültig ist, und bekommt danach nie wieder Erinnerungsmails oder ähnliches. Auch wenn man öffentlich im Forum eine Emailadresse angeben will (z.B. in Foren, bei eBay, etc.), ist das ganz nützlich, denn ansonsten erhält man nach einiger Zeit recht viel Spam.</p>
<p><strong>Ergänzung</strong> zum Thema Wegwerf-Emails und anonym Emails schreiben: siehe <a href="http://www.stevie-o.de/2008/02/03/anonym-surfen-und-emails-schreiben/#comment-17" class="liinternal">Kommentare</a>.</p>
<h3>Anonym im Internet surfen</h3>
<p><a href="http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/Plakate" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de/images/thumb/TorVerhütung.png/120px-TorVerhütung.png" alt="Digitale Verhütung mit Tor" border="0" style="float: left; padding: 4px;"></a>Wenn man in Foren oder Blogs etwas schreibt, wird immer die IP-Adresse auf dem Server gespeichert. Will man jedoch anonym bleiben, kann man auf Anonymizer zurückgreifen. Das Prinzip dabei ist, dass man nicht direkt mit dem Zielserver in Kontakt tritt, sondern über einen Zwischenserver (sog. Proxy). Je mehr verschiedene Proxys zwischen dir und dem Zielserver liegen, desto schwieriger ist die Rückverfolgung vom Zielserver aus. Ganz einfach geht es mit &#8220;Proxy-Seiten&#8221;: eine ganze Liste von Online-Proxys gibt es bei <a href="http://proxy.org/cgi_proxies.shtml" target="_blank" class="liexternal">Proxy.org</a>, <a href="http://www.stayinvisible.com/web_proxy_list.html" target="_blank" class="liexternal">StayInvisible.com</a>, etc. Auf den ersten Blick gefiel mir die deutsche, schnelle und fast werbefreie Seite <a href="http://www.webproxy.ch" target="_blank" class="liexternal">Webproxy.ch</a>. Weitere Seiten, die auch mit MyMiniCity schnell funktionieren, sind <a href="http://www.proxify.com" target="_blank" class="liexternal">Proxify.com</a> und <a href="http://flvshare.com/proxy" target="_blank" class="liexternal">FLVShare.com</a>. Wer auf der sichereren Seite sein will, kann Software wie <a href="http://anon.inf.tu-dresden.de/" target="_blank" class="liexternal">JAP</a> oder <a href="http://www.torproject.org/index.html.de" target="_blank" class="liexternal">Tor</a> nutzen, wodurch man jedoch nur noch Verbindungsgeschwindigkeiten wie zu ISDN-Zeiten erreicht.<br />
<img src="http://www.danasoft.com/sig/StevieO.jpg" border="0"></p>
<p><span id="more-14"></span></p>
<p><strong>Was man nicht vergessen sollte</strong>: Ganz anonym kann man nie bleiben, denn dein Internet-Provider weiß immer deine IP und speichert diese auch. Er muss diese jedoch erst bei richterlichen Beschlüssen zur Verfügung stellen und zu einem richterlichen Beschluss kommt es erst, wenn es Anhaltspunkte einer Straftat gab.<br />
Auf vielen Anonymizer-Seiten wird auch nicht erwähnt, ob bei der Nutzung deine IP-Adresse und eventuell deine besuchten Seiten in irgendeiner Form gespeichert oder verarbeitet werden.</p>
<p>Ganz nützlich können solche Anonymizer auch für Dienste sein, die auf eine IP-Adresse beschränkt sind (z.B. Rapidshare, MyMiniCity, etc.). Denn nutzt man einen Anonymizer, tritt man gegenüber dem Zielserver mit einer anderen IP-Adresse auf <img src='http://www.stevie-o.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Diese Art der Nutzung ist jedoch nur eingeschränkt möglich, denn die Online-Anonymizer wie Proxify.com haben immer eine feste IP-Adresse. Wenn also irgendjemand mit Proxify.com Rapidshare genutzt hat, kann das erst nach der Rapidshare-Reloadsperre wieder jemand tun. Bekannte Webproxys sind bei solchen Diensten oft aber auch gesperrt.</p>
<p>Hilfreich kann sowas auch sein, wenn man als Webmaster auf seiner Seite gerade arbeitet und gleichzeitig aus der Sicht eines nicht eingeloggten Users die Seite betrachten will. Außerdem haben chinesische Internetbenutzer keinen Zugriff auf Seiten wie Wikipedia. Über solche Proxy-Lösungen können Sie diese Sperre umgehen.</p>
<p>Zum Spaß kannst du ja mal IP-Adress.com <a href="http://www.ip-adress.com" target="_blank" class="liexternal">ohne</a> und <a href="http://anonymouse.org/cgi-bin/anon-www_de.cgi/http://www.ip-adress.com" target="_blank" class="liexternal">mit</a> Anonymizer besuchen <img src='http://www.stevie-o.de/wp/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Siehe auch: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anonymität_im_Internet" target="_blank" rel="nofollow" class="liwikipedia">Anonymität im Internet (Wikipedia)</a></p>
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