Dass das gesunde Image aus der Werbung eigentlich gar nicht so gesund ist, kann sich jeder denken. Übergewichtige Amerikaner und Fast Food werden oft im selben Satz erwähnt.
Seit es die McDonald’s Qualitäts-Scouts gibt, kann sich jeder immerhin selbst davon überzeugen, wie das Fleisch auf den Burger kommt und die Kartoffel zur Pommes Frites wird. Wenigstens hat man also glückliche Kühe auf dem Hamburger.
Aber ist das wirklich so? Mc Donalds muss sparen. Dafür wird laut Frontal21 nicht nur an Sicherheitsschulungen für die meist ausländischen Mitarbeiter gespart, sondern auch einem Betriebsrat Steine in den Weg gelegt. Und weil das nicht genug gespart ist, kauft man das Fleisch und Gemüse nicht nur bei idylischen Bauernhöfen, sondern auch bei “nicht zugänglichen Produktionsstätten”:
Nicht gespart wird bei Mc Donalds dagegen an Zusatzstoffen, so dass die Burger und Pommes auch nach zwei Wochen in Quarantäne frisch aussehen, während vergleichbares Essen auf natürliche Weise schimmelt.
Eine Möglichkeit besteht noch, wenigstens in einer Hinsicht ein gutes Image zu vermitteln – beim Thema Gentechnik. Doch genau da will Mc Donald’s plötzlich nicht mehr mitmachen und lässt zu, dass gentechnisch verändertes Soja an die Kühe verfüttert wird. Dabei gäbe es genug natürliches Futtermittel, welches einen Burger nur 1,4 Cent teurer machen würde. Ach stimmt, Mc Donald’s muss ja sparen. Dann geht das natürlich nicht mit gentechnikfreiem Futtermittel
Trotz allem muss man sagen, dass es bei McDonalds sicherlich gesitteter zu geht wie bei manch einer Dönerbude im Hinterhof. Die Kritik an McDonald’s hat aber nichts mit Vorurteilen zu tun, sondern damit, dass der Marktführer neue Standards setzen könnte. Deshalb werden die Kritiker von Foodwatch bzw. Burgerbewegung oder McSpotlight auch nicht locker lassen.
Nicht nur bei McDonalds ist die Werbung “geschönt”. Was sich hinter dem Etikettenschwindel einiger Produkte verbirgt, erfährt man auf Abgespeist.de. So verbirgt sich hinter dem scheinbaren Gesundheitsdrink Danone Actimel vielmehr ein Zuckerdrink. Der Joghurt-Erdbeer-Schokoriegel Yogurette hat mehr Kalorien wie Vollmilchschokolade. Kein Wunder, dass Ferrero die Nährstoffangaben nicht auf die Verpackung druckt. Hier zeigt sich, dass sich die Politiker die Ampelkennzeichnung von Lebensmitteln nicht länger von Lobbyisten ausreden lassen dürfen.
Wenn die Politiker – vor allem die Wahlkreisabgeordneten – aber erfahren würden, was der gewöhnliche Bürger von bestimmten Dingen hält, dann könnte das durchaus die Meinung des Politikers beeinflussen. Sicher haben die Politiker ihre Berater oder sind teilweise an
In diesem sehr ausführlichen
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